Herzlich willkommen! Schön, dass Sie bei uns reinschauen…

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Von , 14. Mai 2012 09:14

Hier gewinnen Sie einen kurzen Überblick über unsere aktuellen Veranstaltungen:

Christliches Centrum Hof in Facebook

Gottesdienste im CCH jeden Sonntag ab 10:00 Uhr!

Jugendtreff Generation of Change  jeden Freitag ab 19:00 Uhr im Café des CCH!

Frauenfrühstück jeden Donnerstag 9:30 Uhr im Café des CCH!

Wo?

In der Carl-Benz-Str. 6; 95032 Hof; Wegbeschreibung siehe unter Kontakt!

Interessieren Sie sich auch für unsere Sonderveranstaltungen?

26.5.2012 - Esra-Bibel-College mit Mike Hennigan

21.6.2012  – 19:30 Uhr – Lobpreisabend im CCH, wir beginnen mit Gemeinschaft im Bistro

22.7.2012 – 16:00 Uhr  - Hier findet wieder unser traditionelles Fußballturnier statt, nähere Infos folgen…

Kinderfreizeit 2012 – 6.-10.8.2012 Auf den Spuren des Paulus

Friendshipcamp 2012  – 27.8.-1.9.2012

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–> Weitere empfehlenswerte Veranstaltungen und interessante Artikel finden Sie rechts unter “News”!

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Esra-Bibel-College 26. Mai 2012

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Von , 13. Mai 2012 15:13

Thema: Die Feste Israels – Flyer hier

Die Feste Israels werden im Alten Testament beschrieben und auch heute noch von vielen Juden gefeiert. Da manche Christen sich in erster Linie auf das Neue Testament beziehen, denken sie daher, dass die Feste Israels überholt seien und für sie kaum eine Bedeutung hätten.

Doch in den Festen und Zeremonien Israels sind viele tiefe geistliche und prophetische Geheimnisse verborgen, die für uns Christen durchaus Bedeutung haben. Mike wird uns in diese einen Einblick geben.

Mike Hennigan:

Mike und seine Frau Elisabeth haben vier Kinder und leiten als Pastoren die Gemeinde “Victory Christian Fellowship” in Goochland/ Virginia (USA). Am Portland Bible College hat Mike einen Bachelor für Theologie erworben. Zur Zeit absolviert er ein Masterstudium an der Oral Roberts University (ORU) in Tulsa, Oklahoma.  

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Am 26.5. – 9:00-13:00 Uhr

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Lobpreisabend am 21. Juni 2012

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Von , 13. Mai 2012 12:23

Am Donnerstag, 21.6.2012 um 19.30h findet ein Lobpreis- und Gebetsabend im CCH statt.

Eingeladen sind alle die Hunger haben nach Gottes Gegenwart und ihn anbeten wollen. Dies Angebot gilt auch für alle Mitglieder der Hauskreise des CCH, wäre schön wenn viele daran teilnehmen und Gott anbeten möchten.  Wir beginnen mit Gemeinschaft im Bistro.

Verantwortlich: Christoph Mai

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Auf der Suche nach Leben – ein Beitrag

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Von , 11. Mai 2012 11:57

Die Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden – Sie auch?
Neues Leben

Vielleicht haben Sie sich schon mal folgende Fragen gestellt:

Was will ich aus meinem Leben machen?
Was ist der Sinn und das Ziel meines Lebens?
Wozu wurde ich eigentlich erschaffen oder wozu lebe ich?

Das sind alles lebenswichtige Fragen, oder?
Aber oft fangen wir am falschen Ende an, nämlich bei uns. Solange wir uns jedoch auf uns selbst konzentrieren, werden wir das Ziel unseres Lebens nie finden!

“Was ist denn dann das andere Ende, auf das ich mich konzentrieren kann”, fragen Sie sich jetzt vielleicht?

Das ist Gott – der Schöpfer, alles fängt mit Gott an und alles endet bei ihm.

Denn in ihm (Christus) ist alles erschaffen worden, was im Himmel und auf Erden ist. Alles hat Gott durch ihn erschaffen und alles findet in ihm sein letztes Ziel. (Kolosser Kapitel 1, Vers 16)

Das bedeutet also im Klartext, dass ich von Gott erschaffen und für Gott erschaffen worden bin und dass unser Leben niemals einen Sinn bekommt, wenn wir das nicht verstehen.

Nur in Gott finden wir unsere Bedeutung, unseren Ursprung, unsere Identität! Wenn wir IHN finden, dann finden wir das Leben, ein erfülltes und gesegnetes Leben, trotz aller Schwierigkeiten, denen wir auch ins Auge blicken müssen.

Wer den Sohn hat, der hat das Leben, wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. (1. Johannes Kapitel 5, Vers 12)

Gott ist sehr interessiert an Ihnen, er liebt Sie und möchte Ihnen dabei helfen, Ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Das können wir als Menschen alleine gar nicht schaffen, weil wir aus uns selbst heraus oft viel zu selbstsüchtig und ichbezogen sind. Aber wenn Er in uns zu leben anfängt, dann zeigt er uns Schritt für Schritt, wer wir wirklich in IHM sind und gleichzeitig befreit er uns auch dazu, unseren Blick von uns selbst weg zu wenden und für IHN und andere zu leben.

Wenn Sie das möchten, dann können Sie folgendes Gebet sprechen und wenn Sie das, was sie sprechen auch so in Ihrem Herzen meinen, dann wird Gott Ihr Leben verändern! Lassen Sie sich überraschen von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus auf diese Erde gekommen ist und den Preis für alle unsere selbstsüchtigen Verhaltensweisen in seinem Tod am Kreuz bezahlt hat!

Herr Jesus Christus,
ich habe heute Dein Wort gehört
und ahne was du für mich getan hast.
Ich danke Dir, dass Du mich liebst.
Ich danke Dir, dass Du für die Schuld in meinem Leben
am Kreuz gestorben bist.
Ich vertraue Dir und gebe Dir jetzt mein Leben ganz.
Ich danke Dir, dass Du mit mir gehst.
Ich freue mich auf den gemeinsamen Weg und dass ich
nun zu Dir gehöre.
Du hast mir vergeben.
Ich will von Dir lernen und mich von Dir verändern lassen.
Amen.

Damit Sie auch weiterhin Ihren Alltag mit Gott zusammen gestalten, raten wir Ihnen folgende vier G´s zu beherzigen:
G-ebet: Reden Sie jeden Tag mit Gott und hören Sie Ihm zu.
G-ottes Wort: Lesen Sie in der Bibel (fangen Sie am besten mit einem Evangelium an oder mit dem Bibelleseplan hier)
G-emeinschaft: Treffen Sie sich mit anderen Christen zum Beispiel in einem Hauskreis oder in einem Gottesdienst und tauschen Sie sich mit ihnen aus.
G-ehorsam: Setzen Sie alles von Gott gelernte in die Tat um.

Gott segne Sie auf Ihrem weiteren Lebensweg!

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Frauen treffen sich…am 20. und 21. April im CCH

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Von , 21. März 2012 18:40

zum Thema: Schwierigkeiten überwinden!

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Neuer Bibelleseplan 2012

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Von , 10. Februar 2012 12:56

Eine ganz persönliche Gebetszeit ist das A und O für eine lebendige Beziehung mit Gott!

Suchen Sie nach mehr? Dann fangen Sie doch mit dem Bibelleseplan an, der Sie tiefer an das Herz Gottes führen möchte!

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Impulse zum Leben – Umgang mit unseren Gefühlen

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Von , 9. Februar 2012 14:27

Gedanken sind das, was wir uns machen, Gefühle sind das, was ist!

Hallo lieber Leser,

heute, möchte ich beginnen über Gefühle zu sprechen, weil Gefühle allgegenwärtig sind und sie unser Leben in hohem Maße beeinflussen.

Im nächsten „Impulsbrief“ werde ich über den Umgang mit Wut sprechen.

Was genau sind Gefühle/ Emotionen? (lat.: Heraus-Bewegung/Erregung)

Gefühle sind momentane (kurze, intensive) subjektive seelische und körperliche Empfindungen, sie können angenehm oder unangenehm sein und in ihrer Stärke variieren. Stimmungen unterscheiden sich von Gefühlen, da sie zeitlich länger ausgedehnt erlebt werden (z.B. Depression). Gefühle sind nur Boten, die eine Botschaft vermitteln und entweder auf gesunde oder ungesunde Art zum Ausdruck gebracht werden.

Was tun Gefühle?

Es gibt keine Handlung in unserem Leben, dessen Haupttriebfeder nicht eine Emotion ist. Unsere Gefühle beeinflussen unser geistliches, seelisches und soziales Leben, unseren Intellekt und unseren Körper. Wenn ich keinen Zugang zu meinen Gefühlen habe, werden diese mich beeinflussen.

Wie entstehen Gefühle?

Alle unsere Gefühle wurden von Gott geschaffen und dienen dem Leben, wir wurden mit der Fähigkeit zu fühlen geboren. Gott hat uns mit Gefühlen, Verstand und einem Willen ausgestattet.

Der Kreislauf der Gefühle in uns sieht folgendermaßen aus:

Situation > Wahrnehmung durch unsere Sinne > Gedanke > elektrisches Signal > chemische Reaktion> emotionale Reaktion.

Dieser Prozess dauert nur ein paar Sekunden oder gar Millisekunden! Gefühle entstehen, ob nun unsere Gedanken den Tatsachen entsprechen oder nicht.

Aus positiven Gedanken entstehen positive Gefühle, aus negativen Gedanken entstehen negative Gefühle.

Das, was ich immer wieder denke und fühle, wird meinen Charakter prägen, sich auf meinen Körper auswirken, mein Tun und Handeln bestimmen und somit zu meiner Identität werden.

Gedanken und Gefühle sind also untrennbar miteinander verbunden. Beide sind subjektiv (einseitig, voreingenommen) und entsprechen oft nicht den Tatsachen, wir unter- oder übertreiben.

Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um?

• Der gute Umgang mit Gefühlen ist eine Lebensaufgabe, der wir uns stellen müssen.

• Wir sollten mal inne halten und uns fragen: Was fühle ich? Wie fühle ich mich? Baue dir einen Wortschatz auf, der dir hilft, deine Gefühle besser wahrzunehmen und benennen zu können.

• Wie reagiere ich auf die Botschaft des Gefühls? Verdränge ich es, überlege ich eine angemessene Handlung oder reagiere ich übermäßig?

• Gefühle sind wichtig, aber sie waren nie dazu gedacht, der absolute Maßstab der Wahrheit und die Quelle aller Entscheidungen und Handlungen zu sein.

• Ich darf alle negativen Gefühle akzeptieren ohne mich selbst zu verdammen und darf lernen auf gesunde Weise mit ihnen umzugehen.

• Gefühle helfen uns z.B. Verletzungen zu finden oder Bedürfnisse zu erkennen. Die Gefühle sind nicht der Feind!

• Es geht nicht um „Verstand über Gefühle“ oder „Gefühle über Verstand“ sondern Reife zeigt sich, wenn sich unser Fühlen, unser Denken und unser Tun im Gleichgewicht miteinander befinden.

• Gott gebietet uns, negative Emotionen nicht in uns hineinzustopfen, sondern wie in Eph. 4,26 beschrieben, bei IHM loszuwerden, oder auch siehe Psalm 142 „meine Klage (meine Gefühle) vor Gott auszuschütten“. Der Kolosserbrief 3, 8-10 gebietet uns, negative Emotionen bei Gott abzulegen.

 Denkfrage:

Welche Gefühle bestimmen häufig dein Leben, welche weniger häufig?

 Impulsfrage:

Achte heute einmal darauf, auf welche Bedürfnisse dich deine Gefühle hinweisen und wie du dann damit umgehst?

Eure Petra Wunderlich
Ansprechpartnerin Seelsorge

Im Anhang die Gefühlsliste (gekürzte Form), sie dient zur Anregung:

Folgende Gefühle, weisen auf erfüllte Bedürfnisse hin:

Geschätzt, ermutigt, verstanden, wertvoll, berührt, bewegt, dankbar, energievoll, erfüllt, erleichtert, erstaunt, fasziniert, frei, freudig, friedlich, froh, fröhlich, geborgen, gesund, gelassen, glücklich, hoffnungsvoll, liebevoll, lustig, motiviert, mutig, munter, optimistisch, ruhig, sanft, sicher, sorglos, zufrieden, vertrauensvoll, unbekümmert, beschützt…

Folgende Gefühle, weisen auf „nicht“ erfüllte Bedürfnisse hin:

Angespannt, ängstlich, apathisch, fehl am Platz, belastet, besorgt, betrübt, bestürzt, bitter, bedrückt, deprimiert, durcheinander, einsam, elend, entsetzt, enttäuscht, erschöpft, resigniert, furchtsam, hoffnungslos, gelangweilt, gleichgültig, hilflos, irritiert, niedergeschlagen, krank, lustlos, matt, müde, neidisch, mutlos, niedergeschlagen, passiv, beschämt, schmerzhaft, traurig, unruhig, wütend, zornig, verwirrt, eifersüchtig, verloren, unsicher…

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Wie soll ich beten?

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Von , 8. Februar 2012 14:00

Gebet ist kein Notnagel – es ist die 1.Wahl!

Wie kann ich beten?

1. Immer im Heiligen Geist, mit Danksagung, mein Focus ist der Vater im Himmel. IHM geht es gut! ER hat die Lösung!

2. Für Gnade. Alle brauchen wir, dass uns etwas unverdient Gutes geschieht!

3. Für Frieden. Nichts zerbrochen, nichts vermissend. Egal was geschieht sein Friede der höher ist als unser Verstand soll uns regieren – leiten – führen – immer / überall! Wo Frieden ist, ist jedes gute Ding!

4. Gegründet auf dem Wort Gottes. Entweder das geschriebene Wort oder das, was er in unserem Herzen „anzündet“. Geisterfülltes Gebet bringt immer die Früchte des Geistes hervor. Es ist immer übernatürlich, oft nicht realistisch. Es bringt immer eine Dynamik, sowohl in einer Gruppe als auch allein im Schlafzimmer. Begeisterung, Leidenschaft, Durchhaltevermögen gehören genauso dazu wie Freude, Glauben, Erkenntnis und Weisheit!

5. Wenn ich grad nichts beten kann, oder unsicher bin, Zweifel und Unglauben habe – dann bete ich am Besten im Geist, mit der neuen Sprache die er mir gegeben hat, in Zungen bis ich ermutigt und gestärkt werde. Ansonsten sage ich lieber nichts. Lass nicht zu, dass Entmutigung und Fragen des Zweifels über deine Lippen kommen. Wir sollten nicht jeden Gedanken, der uns kommt, aussprechen, denn das gesprochene Wort hat Macht.

Wozu beten?

Wir bewegen uns aus unserer natürlichen Situation heraus, in Gottes übernatürliche Dimension hinein. Unser Gebet wirkt wie ein Feldstecher, der gezoomt wird, sodass wir das Ziel, das noch viel weiter vorn in der Zukunft liegt, schärfer, näher und klarer sehen können.


Worauf reagiert Gott?

  • Aufrichtigkeit. Gott reagiert immer auf ein aufrichtiges Herz. Aufrichtigkeit ist die wichtigste Eigenschaft eines Jüngers. Denn Aufrichtigkeit ermöglicht erst, dass wir zu Gott hinwachsen und gibt ihm die Gelegenheit uns zu reinigen. Mit Reinheit kommt seine Gegenwart.
  • Glauben. Gott hört den verzweifelten Schrei eines Sünders und rettet ihn und er beantwortet den Glauben eines Jüngers. ER beantwortet in der Regel keine Zweifel. Er reagiert nicht auf jede Not. Er will Glauben hören. Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Glauben ist die Substanz der Hoffnung. Ich kann mich fragen: Habe ich Hoffnung? Lese ich die Bibel mit einer Hoffnung in meinem Herzen? Hoffnung bezieht sich auf die Zukunft, das Bild deiner Sehnsucht… dann, wenn, irgendwann…etc… .

Aber Glauben geschieht jetzt! Du zoomst dieses Bild der Hoffnung heran ins Heute, sprichst aus was noch nicht ist, so als ob es schon wäre. Durch diesen übernatürlichen Glauben wird Gottes Gegenwart in meinem Leben sichtbar!

Gebet ist ein Lebensstil, kein Ritual!

Ihr Christoph Mai 
 

 

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Impulse zum Leben – sich selbst wahrnehmen

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Von , 7. Februar 2012 19:45

Öffne deine Augen: Entdecke und staune!

Jede Blume ist für sich einzigartig  und schön und jede hat ihren eigenen Duft. Aus Afrika

Für Gott bist DU einzigartig und wertvoll. Psalm 139, 13-17

Wir haben verlernt, die Augen auf  etwas ruhen zu lassen; deshalb erkennen wir so wenig.  Jean Giono

 

Wie schön ist es zu staunen, zu entdecken, etwas wahrzunehmen und sich daran zu freuen.
Wie viel Freude bereitet es uns, dies an Kindern zu beobachten wie sie ihre Welt jeden Tag neu entdecken, staunen und sich freuen.

 

 

 

Entdecke und staune… über deine Umwelt

Die Welt ist voller Wunder, hat ein Schöpfungspotenzial an Schönheit und Faszination, das uns umgibt: Menschen, Tiere, Natur, Formen, Farben, Gerüche, Bauten etc. und wir hasten oft so schnell vorbei. Doch wir meinen oft, die erstaunlichen Dinge alle schon zu kennen oder schenken Ihnen gar keine Aufmerksamkeit mehr. Staunen kann der, der etwas so wahrnimmt, als hätte er es bisher noch nie gesehen.

Wissenschaftler haben herausgefunden: Wenn wir etwas ausführlich – wenigstens 20 Sekunden lang  – betrachten, werden Glücks-hormone ausgeschüttet. Das steigert sofort unsere Lebensfreude und wenn wir uns mehr Zeit zum Entdecken und zum Genießen nehmen,  speichern wir schöne Erinnerungen, auf die wir zurückgreifen können (Ressourcenbildung). In den Herausforderungen des Lebens benötigen wir diese „Ruheorte“, dieses Potenzial.

Entdecke und staune… über dich

Hast du schon alles entdeckt an dir?
Du bist es wert!

Nimm dir Zeit! Nimm dich wahr! Deinen
Körper, dein Aussehen, deine Gefühle, deine Talente, was du tust und was du
nicht tust.

Kannst du JA sagen zu dir?

Nur wer sich selber wahrnimmt, sich
liebt und schätzt kann dies für seinen Nächsten sein.

Du kannst Gott dazu einladen dich zu leiten, über dein Leben nachzudenken und dem
nachspüren, was dich bewegt, was dich geprägt hat, was du verändern würdest,
von was du träumst (Psalm 139,24). 

  • Denkfrage: Wann und worüber haben Sie gestaunt?
    Was hilft Ihnen, eine Haltung der Wahrnehmung zu entwickeln um sich faszinieren zu lassen?
  • Impulsfrage: Fangen Sie doch heute mal an achtsam zu sein, zu entdecken, zu staunen, zu berühren. Lassen Sie es tief auf sich wirken und  genießen Sie das Gefühl.
  • Tipp: Erlauben Sie sich selbst, in Ihrem Tempo vorwärts zu gehen, bleiben Sie gelassen, Veränderungen sind ein Prozess.

 

 Ihre Petra Wunderlich

Ansprechpartnerin Seelsorge

 


 

 

 

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Esra-Bibel-College 31.3.2012

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Von , 7. Februar 2012 12:06

Möchten Sie in Ihrem Leben vorwärts kommen? Dann schauen Sie doch mal hier rein!

Wie finde ich wahres Glück – oder: Lerne zu tun, was du den Vater tun siehst!  Flyer hier!!


Ging es Ihnen auch schon einmal so? Sie dachten vielleicht, dass Sie alles erreicht haben. Sie sind erfolgreich in Ihrem Beruf und Privatleben, alles läuft einigermaßen glatt und das Leben ist schön oder vielleicht ist bei Ihnen auch gerade das Gegenteil der Fall, aber dennoch fragten Sie sich vielleicht schon einmal: “Ist das alles, was ich bis zum Lebensende tun werde?”

Wie kann ich wirklich etwas bewirken, das so bedeutsam ist, dass sich in vielen Jahren noch viele Menschen daran erinnern werden?

Wenn Sie diese Frage bewegt, dann sind Sie zu unserem nächsten Seminartag am 31.3.2012 genau richtig!

Wenn wir zur richtigen Zeit das Richtige tun, dann wird es bedeutsam.

Deshalb sagte Jesus, dass ER nur tut, was ER den Vater tun sieht. Und das möchten wir auch lernen!

Russell und Sylvia Evenson möchten uns gerne dabei helfen.

Russell ist Hauptpastor des “World Outreach Worship Center” in Newport News/Virginia, das in Ländern wie z.B. Kamerun, China, Kulumbien, Tschechien, Ecuador, Äthiopien, Frankreich, Deutschland missionarische Dienste unterstützt.

Seit über sieben Jahren kommen er und seine Frau Sylvia regelmäßig nach Hof/ Oberfranken, um für Menschen zu beten, sie zu ermutigen und ihnen die hoffnungsbringende Botschaft von Jesus Christus zu erzählen. Sie haben mit der Liebe, die Gott ihnen gegeben hat, bereits tiefe Spuren im Leben vieler Menschen hinterlassen.

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