Wie soll ich beten?

Von , 8. Februar 2012 14:00

Gebet ist kein Notnagel – es ist die 1.Wahl!

Wie kann ich beten?

1. Immer im Heiligen Geist, mit Danksagung, mein Focus ist der Vater im Himmel. IHM geht es gut! ER hat die Lösung!

2. Für Gnade. Alle brauchen wir, dass uns etwas unverdient Gutes geschieht!

3. Für Frieden. Nichts zerbrochen, nichts vermissend. Egal was geschieht sein Friede der höher ist als unser Verstand soll uns regieren – leiten – führen – immer / überall! Wo Frieden ist, ist jedes gute Ding!

4. Gegründet auf dem Wort Gottes. Entweder das geschriebene Wort oder das, was er in unserem Herzen „anzündet“. Geisterfülltes Gebet bringt immer die Früchte des Geistes hervor. Es ist immer übernatürlich, oft nicht realistisch. Es bringt immer eine Dynamik, sowohl in einer Gruppe als auch allein im Schlafzimmer. Begeisterung, Leidenschaft, Durchhaltevermögen gehören genauso dazu wie Freude, Glauben, Erkenntnis und Weisheit!

5. Wenn ich grad nichts beten kann, oder unsicher bin, Zweifel und Unglauben habe – dann bete ich am Besten im Geist, mit der neuen Sprache die er mir gegeben hat, in Zungen bis ich ermutigt und gestärkt werde. Ansonsten sage ich lieber nichts. Lass nicht zu, dass Entmutigung und Fragen des Zweifels über deine Lippen kommen. Wir sollten nicht jeden Gedanken, der uns kommt, aussprechen, denn das gesprochene Wort hat Macht.

Wozu beten?

Wir bewegen uns aus unserer natürlichen Situation heraus, in Gottes übernatürliche Dimension hinein. Unser Gebet wirkt wie ein Feldstecher, der gezoomt wird, sodass wir das Ziel, das noch viel weiter vorn in der Zukunft liegt, schärfer, näher und klarer sehen können.


Worauf reagiert Gott?

  • Aufrichtigkeit. Gott reagiert immer auf ein aufrichtiges Herz. Aufrichtigkeit ist die wichtigste Eigenschaft eines Jüngers. Denn Aufrichtigkeit ermöglicht erst, dass wir zu Gott hinwachsen und gibt ihm die Gelegenheit uns zu reinigen. Mit Reinheit kommt seine Gegenwart.
  • Glauben. Gott hört den verzweifelten Schrei eines Sünders und rettet ihn und er beantwortet den Glauben eines Jüngers. ER beantwortet in der Regel keine Zweifel. Er reagiert nicht auf jede Not. Er will Glauben hören. Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Glauben ist die Substanz der Hoffnung. Ich kann mich fragen: Habe ich Hoffnung? Lese ich die Bibel mit einer Hoffnung in meinem Herzen? Hoffnung bezieht sich auf die Zukunft, das Bild deiner Sehnsucht… dann, wenn, irgendwann…etc… .

Aber Glauben geschieht jetzt! Du zoomst dieses Bild der Hoffnung heran ins Heute, sprichst aus was noch nicht ist, so als ob es schon wäre. Durch diesen übernatürlichen Glauben wird Gottes Gegenwart in meinem Leben sichtbar!

Gebet ist ein Lebensstil, kein Ritual!

Ihr Christoph Mai 
 

 

Share

Keine Kommentare möglich

Panorama Theme by Themocracy

WP Like Button Plugin by Free WordPress Templates